Immekeppel / Biographie

geb. 1962 in Gera (Thüringen) studierte von 1981 bis 1985 Germanistik und Geschichte an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Ihre pädagogischen Pflichtjahre abslovierte sie an der „roten“ Posa (im Landkreis Altenburg), bevor sie 1987 vom KPS Naumburg zur Internats- und Dozentin für Literatur und Profangeschichte berufen wurde. 1990 Umzug nach Berlin, um eine zu kurz gekommene Jugend nachzuholen. Im KH Tacheles studierte sie die Folgen des Mauerfalls, avancierte zum Projektentwickler und griff u.a. dem Gastspiel des Gran Circo de Chile und der französisch-schweizer Zirkus-Compagnie Que-Cir-Que unter die Arme, aus der eine Zusammenarbeit mit Ueli Hirzel hervorging, dem sie als Co-Konzeptorin diverser Zirkusproduktionen noch immer zur Seite steht. Ihre vorletzte Arbeit war „Cirque“ - eine „stille, nachdenkliche und lyrische“ Geschichte (“Die Welt”). Im Sommer 2007 folgte „Der eckige Horizont“ der chilenischen „Compagñia de Paso“.

 

Ihren Lebensunterhalt sichert sie mittels Unfallrente, Gebäudereinigung, Vermietung und der Erstellung von Webseiten. Die erste Erzählung brachte Bert Papenfuß heraus. Seit 2006 befaßt sie sich vorrangig mit Lyrik und deregulierter Prosa. Sie lebt in Berlin und Monthelon (Frankreich).

1999 besuchte sie das „III Miedzynarodowe Spotkania Sztuki Katowice“, 2008 nahm sie am III. Rencontre de Montelon teil.

 

Susanna Yambor veröffentlichte bisher Gedichte und Anti-Prosa. Sie las mit Ann Cotten, Johannes Jansen, Tone Avenstroup, Peter Wawerzinek und Bert Papenfuß u.d.ü.

 

 

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